Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage


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STATISTICAL INFORMATION

  • Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist eine der am schnellsten wachsenden christlichen Kirchen der Welt.

  • Sie ist seit 1842 in Deutschland etabliert und besitzt in Hessen und Berlin den Status einer staatlich anerkannten Krperschaft des ffentlichen Rechts.

  • Heute leben in Deutschland ber 36.000 Mitglieder; weltweit sind es ca. 13.000.000 Mitglieder.

  • In ganz Deutschland bestehen 184 Kirchengemeinden, die sich in 158 eigenen Gemeindehusern treffen.

  • Ein Merkmal der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist die Tatsache, dass sie nahezu ausschlielich von ehrenamtlichen, unbezahlten Laienpriestern gefhrt wird.

  • Die Erste Prsidentschaft, die aus drei Mnnern besteht, sowie der Rat der Zwlf Apostel leiten die weltweite Kirche, die ihren Hauptsitz in Salt Lake City, USA hat.

  • Der Sitz der europischen Verwaltung befindet sich in Frankfurt am Main.
    1985 wurde der erste Tempel auf deutschem Boden in Freiberg/Sachsen, in der ehemaligen DDR geweiht, der zweite folgte 1987 in Friedrichsdorf/Hessen.

  • 700 Missionare aus vielen Nationen dienen in Deutschland als Missionare; weltweit betrgt ihre Anzahl ber 61.600. Viele Deutsche erfllen freiwillig eine Mission in vielen Lndern der Welt.

  • Charakteristisch fr die Lehre der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage sind hohe moralische Prinzipien wie z.B. eine starke Betonung der Familie sowie der freiwillige Verzicht auf Drogen, Alkohol und Nikotin.

  • Ezra Taft Benson, ein Apostel der Kirche und Landwirtschaftsminister unter Eisenhower, organisierte bald nach dem Zweiten Weltkrieg fr die hungernde Bevlkerung Deutschlands eine groartige Hilfsaktion der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, deren Nachfolgeaktion unter dem Namen CARE bekannt wurde.

  • Humanitre Hilfe wird weltweit stndig geleistet, unabhngig von Rasse, Staatsangehrigkeit oder religiser Zugehrigkeit. So spendeten Mitglieder der Kirche in Januar 2002 dem Deutschen Roten Kreuz 110.000 Euro fr die Opfer des Vulkanausbruchs am Mt. Nyiragongo. Seit 1985 wurde in 150 Lndern Hilfe im Wert von mehr als 456 Millionen Dollar geleistet und zustzliche Geldspenden im Wert von 89 Millionen Dollar.
    berschwemmungsopfer in Europa erhielten im August eine Geldspende von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Die Kirche arbeitete mit den rtlichen Behrden und Hilfsorganisationen zusammen. Fr 635.000 Dollar wurden Lebensmittel, Wasserpumpen, Rum- und Reinigungsmaterial besorgt.

  • Weitere Informationen ber die weltweite Kirche finden Sie unter
    ffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.lds.org.

 

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